Studentenjobs für Studierende aus der Domstadt

Hier finden Studierende der Kölner Hochschulen den passenden Studentenjob in der Domstadt. Egal ob du einen Aushilfsjob, Minijob, Ferienjob, Nebenjob, qualifizierenden Studentenjob oder Werkstudentenjob suchst – Stellenwerk Köln ermöglicht es dir, dich schnell und einfach über aktuelle Stellenausschreibungen und Jobangebote der Kölner Arbeitgeber zu informieren.

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Acht Fragen rund um den Studentenjob

Studierende sind in der Regel immer auf der Suche nach einer Möglichkeit neben dem Studium etwas Geld zu verdienen und wichtige Arbeitserfahrungen zu sammeln. Sei es als Aushilfe in einer Bäckerei, als Promoter für ein Start-up Unternehmen oder als Werkstudent in einem für das Studium wichtigen und weiterbringenden Unternehmen – Stellenwerk Köln hilft dir bei der Suche nach einem geeigneten Studentenjob und verschafft dir einen Überblick über die verfügbaren Stellen.

1. Wie finde ich den passenden Studentenjob?

Mit der Filtersuche wird über das Jobportal gezielt nach deinen Auswahlkriterien gesucht. Beispielsweise kannst du Unternehmen, Fachrichtungen oder Arbeitsschwerpunkte in der Filterfunktion angeben und ebenso auswählen, ob du nach einem Praktikum, einer Traineestelle oder einem Unternehmen zum Schreiben deiner Bachelor- bzw. Masterarbeit suchst. Der problemlose Zugriff auf die Stellenanzeige hilft dir dabei, dich über Details wie Jobbeschreibung, Aufgaben und Anforderungsprofil zu informieren. Um den Bewerbungsprozess reibungslos einzuleiten, solltest du ein individuelles Anschreiben anfertigen, deinen Lebenslauf gegebenenfalls aktualisieren sowie relevante Zeugnisse, Zertifikate und Referenzen zusammensuchen bzw. einscannen. Ab und an werden auch eine Immatrikulationsbescheinigung der Hochschule und ein aktueller Notenspiegel (auch: Transcript of Records) eingefordert. Du solltest immer darauf achten, dass die Dateien ordentlich betitelt sind, damit es keine Verwechslungen bei der Sichtung deiner Bewerbungsunterlagen gibt. Oftmals wird gewünscht, dass alle Dokumente in einer Datei zusammengefasst werden, damit nicht unzählige Dateien im Bewerbungsportal oder in der E-Mail angehängt werden müssen. Das spart nicht nur das lästige Zusammensuchen der einzelnen Dokumente, sondern erleichtert dir auch den Upload-Prozess.

2. Worauf muss ich bei meinem Anschreiben achten?

Beim Anschreiben müssen unbedingt die Firmenanschrift und der Name, der für die Bewerbung zuständigen Person mit den Informationen aus der Stellenausschreibung übereinstimmen. Ist dieser nicht gegeben, kannst du den Namen meistens durch etwas Recherche in Erfahrung bringen. Das Datum sowie die eigene Anschrift sollten ebenfalls aktuell sein und vor dem Abschicken noch einmal überprüft werden. Darüber hinaus muss das Anschreiben überzeugend und motivierend geschrieben sein, sodass das Interesse beim Leser schnell geweckt wird. Hierbei kann der Schreibstil dem Unternehmen entsprechen. Es macht einen Unterschied, ob du dich an ein Start-up oder großes Konzernunternehmen in deiner Bewerbung richtest. Um Fehler zu vermeiden, sollte das Anschreiben von einer anderen Person gegengelesen werden, da Rechtschreib- und Ausdrucksfehler in vielen Unternehmen bereits ein Ausschlusskriterium darstellen können.

3. Wie gestalte ich meinen Lebenslauf?

Der Lebenslauf sollte aktuell und mit den wichtigsten Eckdaten versehen sein. Ein Bild ist bei vielen Unternehmen nicht mehr gewünscht, kann aber trotzdem Bestandteil eines Lebenslaufes sein. Bei der Auflistung von persönlichen Daten und dem schulischen Werdegang scheiden sich jedoch die Geister. Finde hier den besten Weg für dich. Beispielsweise ist die Nennung der Grundschule eventuell sinnvoll, wenn du dich in einer Region bewirbst, in der du zur Schule gegangen bist. Liste deinen beruflichen Werdegang möglichst chronologisch auf, sodass die aktuellste Tätigkeit bzw. Ausbildung an oberster Stelle steht. Wichtig ist hierbei auch für die angestrebte Stelle notwendigen Praktika und Arbeitserfahrungen aufzuführen sowie bei akademischen Abschlüssen auch die Studienschwerpunkte zu nennen. Dadurch erhält der Leser schnell einen Überblick über Ausbildung und Arbeitserfahrung. Ebenso sind ehrenamtliche oder Vereinstätigkeiten wichtige Indikatoren, um ein Gefühl für die Person hinter der Bewerbung zu bekommen. Hierzu zählen auch Auslandserfahrungen wie Work and Travel und Au Pair Aufenthalte. Nicht zu vergessen sind die personenspezifischen Qualifikationen wie zum Beispiel das Sprechen von Sprachen, Besitz eines Führerscheins, Erste-Hilfe-Schulungen oder den Umgang mit Microsoft Office sowie Adobe-Programmen. Das Aufführen von Hobbies ist kein Must-have, zeigt aber die Interessen des Bewerbers auf und macht diesen dadurch zu einer greifbaren Person.

4. Welche Dokumente müssen in den Anhang?

Relevante Zeugnisse, Zertifikate und Referenzen schließen zum einen das aktuellste Abschlusszeugnis des höchsten Bildungsgrades und Arbeitszeugnisse, aber auch Schulungen, Sprachnachweise und ehrenamtliche Tätigkeiten mit ein. Hierbei musst du darauf achten, dass die aufgeführten Zeugnisse, Zertifikate und Referenzen für die ausgeschriebene Stelle relevant sind und dich für die angegebenen Tätigkeitsfelder qualifizieren. Es macht keinen Sinn, zu viele Nachweise aufzuführen, da für die Sichtung einer Bewerbung in der Regel nicht allzu viel Zeit aufgewendet wird. Demnach sollten die beigefügten Dokumente die Qualifikation und aufgeführten Inhalte des Lebenslaufes ergänzen und untermauern.

5. Auf welche formellen Richtlinien muss ich achten?

Generell ist ein einheitliches Format der Bewerbungsunterlagen wichtig. Dabei ist nicht nur auf die Schriftart- und Größe, sondern auch auf Schreibstil, Zeilenabstand und ansprechendes Layout zu achten. Zu viel Text auf einer Seite wirkt überladen, während zu wenig Text auch nicht gern gesehen wird. Das Anschreiben kann eine Seite umfassen, während der Lebenslauf, je nach Arbeitserfahrung und Ausbildung, gerne auch zwei oder sogar drei Seiten umfassen darf.

6. Wie steht es um mein Gehalt und flexible Arbeitszeiten?

Abgesehen von den Bewerbungsunterlagen solltest du dir im Vorfeld auch Gedanken zu deinem Wunschgehalt und den möglichen Arbeitszeiten machen. Viele Unternehmen fragen bei der Bewerbung nach dem angestrebten Gehalt und möchten wissen, wie viele Stunden du pro Woche arbeiten kannst. Du solltest dir als Student im Klaren darüber sein, dass ein gutes Zeitmanagement von dir vorausgesetzt wird. Neben den studentischen Aufgaben und Pflichten, gilt es nun auch den Anforderungen vom Arbeitgeber und den Arbeitszeiten gerecht zu werden. Das solltest du nicht unterschätzen.

7. Jobben und BAföG - lässt sich das vereinen?

Darüber hinaus ist es ratsam, dass sich Studierende mit Studienförderung (z.B. BAföG) im Vorfeld über die Maximalgehaltsgrenze informieren, da ansonsten der Anspruch auf Förderung entfallen oder es Kürzungen in der Förderungssumme des Bewilligungszeitraumes geben könnte. Demnach empfiehlt es sich, sich vorab bei den entsprechenden und zuständigen Ämtern (z.B. Studentenwerk oder Kreditinstitut) zu informieren.

8. Wie wichtig sind soziale Netzwerke für Geschäftsbeziehungen?

Je nach Branche sollten Jobprofile regelmäßig aktualisiert und angepasst werden, da sich Unternehmen auch gerne über XING oder LinkedIn potenzielle Mitarbeiter und Bewerber anschauen. Im Gegenzug kannst du dich über diese Netzwerke ebenfalls über die zuständigen Personen, Vorgesetzten und Unternehmen informieren. Des Weiteren bieten sie die Möglichkeit sich mit der Arbeitswelt zu vernetzen und wichtige Kontakte zu knüpfen, die einem im späteren Leben vielleicht von Nutzen sein könnten.

Nun steht deiner Bewerbung nichts mehr im Wege...

Jetzt kannst du mit Hilfe von Stellenwerk Köln nach deiner Wunschstelle suchen und dich direkt über das Jobportal bewerben.