Absolventenjobs für Berufseinsteiger aus Köln

Hier finden Absolventen aller Fachrichtungen den perfekten Job für ihren Einstieg ins Berufsleben. Egal ob es sich um Ingenieure, Wirtschaftswissenschaftler, Juraabsolventen, Naturwissenschaftler, Informatiker oder Geisteswissenschaftler handelt – in dieser Jobbörse werden Hochschulabsolventen und Young Professionals von Unternehmen aus Köln und ganz Deutschland gesucht.

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Sechs Tipps für den perfekten Berufseinstieg in Köln

Du hast dein Studium erfolgreich beendet und die Suche nach deinem ersten Job kann losgehen. Ob als Praktikant, Trainee, Young Professional oder in einer Junior Position: Stellenwerk Köln erleichtert dir die Suche nach einem geeigneten Absolventenjob bei dem richtigen Arbeitgeber. Die Stellenanzeigen können durch die Filterfunktion auf deine individuellen Wünsche angepasst werden, sodass dir die Suche nach dem passenden Job möglichst leicht gemacht wird. Hierbei werden die Stellenangebote nicht nur auf Kölner Arbeitgeber reduziert, sondern auch deutschlandweite Einstiegspositionen aufgeführt. Wir haben für dich ein paar Tipps zusammengetragen, die dir bei der Suche nach einem Absolventenjob weiterhelfen.

1. Überlege dir bereits während des Studiums, wie es mit deinem beruflichen Werdegang weitergehen soll.

Heute gibt es viele Möglichkeiten den richtigen Weg für den perfekten Einstieg ins Berufsleben zu finden. Allerdings werden von den Arbeitgebern auch immer mehr Anforderungen an die Bewerber gestellt. Diese verlangen zunehmend Arbeitserfahrung aufgrund absolvierter Praktika und Studentenjobs. Im besten Fall sollen Bewerber bereits durch Studien- oder Abschlussarbeiten in Zusammenarbeit mit Unternehmen praxisorientierte Arbeiten vorweisen. Der Konkurrenzkampf unter den Bewerbern ist ohnehin schon groß – jetzt gilt es auch noch die individuellen Ansprüche der Arbeitgeber zu erfüllen. Gerade deshalb ist es nicht verkehrt, dass du dich schon während des Studiums weiter qualifizierst, wichtige Arbeitserfahrungen sammelst und Kontakte knüpfst. Denn es besteht die Möglichkeit durch ein Praktikum einen für dich ansprechenden Bereich und praxisorientiertes Arbeiten kennen zu lernen. Auch Werkstudentenjobs oder das Schreiben einer Abschlussarbeit können den Einstieg in die Arbeitswelt erleichtern. Darüber hinaus empfiehlt es sich auf Job- und Fachmessen Kontakte zu knüpfen und diese über soziale Netzwerke wie XING oder LinkedIn zu pflegen. Ebenso kann der Career Service an Hochschulen, Alumni Treffen von ehemaligen Studierenden oder der Kontakt zu Professoren und Lehrenden bei der Suche nach dem richtigen Einstiegsjob von Nutzen sein. Vorteile bietet auch der Kontakt zu Freunden, die in einem interessanten Unternehmen arbeiten und ein Bewerbungsprozess positiv beeinflussen können.

2. Achte auf deine eigenen Qualifikationen und werde für die Arbeitswelt interessant.

Bei deinen Bewerbungen solltest du dich möglichst von der Masse abheben und dich von deinen Konkurrenten nicht abschrecken lassen. Demnach muss deine Bewerbung selbstbewusst und realistisch sein, aber auch deine Persönlichkeit und individuelle Stärken hervorheben. Wenn du deiner Bewerbung eine persönliche Note verleihst, wirkst du authentischer und kannst deutlich hervorstechen. Dazu zählen beispielsweise Auslandserfahrungen oder Hobbies sowie ehrenamtliche Tätigkeiten. Dennoch solltest du relevante Erfahrungen und Referenzen in deine Bewerbung mit einfließen lassen, um dein Können unter Beweis zu stellen. Wichtig ist hierbei, dass die aufgeführten Qualifikationen und Dokumente zu der ausgeschriebenen Stelle passen. Personal Branding ist ein Faktor, der nicht in Vergessenheit geraten sollte. Soziale Netzwerke bieten dir die Möglichkeit, dich online zu präsentieren und dir bereits im Vorfeld ein Bild über Unternehmen und potenzielle Arbeitgeber zu verschaffen. Andererseits können dich über die sozialen Plattformen auch interessierte Arbeitgeber entdecken und ausfindig machen.

3. Überlege dir genau, welcher Berufseinstieg am besten zu dir passt und dich beruflich weiterbringt.

Mit einem absolvierten Studium in der Tasche gehörst du zu der größten Gruppe der Berufseinsteiger. Gerade deshalb ist es wichtig, dass du dich im Vorfeld über mögliche Fachrichtungen und interessante Aufgabenbereiche informierst. Welche Berufe faszinieren dich? Wo können dein Know-How und deine Stärken optimal eingesetzt werden? Möchtest du durch deinen Einstiegsjob bereits deine berufliche und langfristige Karriere beginnen oder befindest du dich immer noch in der Findungsphase? Es gibt viele Möglichkeiten, den perfekten Einstieg in die Berufswelt zu finden. Der klassische Weg ist der Direkteinstieg, bei dem nach der Suche und Bewerbung für den passenden Job, bestenfalls die Einladung zum Bewerbungsgespräch, die Zusage und eine reibungslose Probezeit sowie Festanstellung folgt. Eine Traineestelle bietet dir eine umfangreiche Einarbeitung durch das Unternehmen und ermöglicht dir bei ausreichender Qualifizierung Chancen auf eine Expertenposition – auch wenn du während der Zeit als Trainee weniger verdienen wirst als Direkteinsteiger. Befristete Beschäftigungsverträge bieten dir zwar ein umfangreiches Aufgabenfeld von mindestens ein bis zwei Jahren, haben aber den Nachteil, dass die Übernahme nicht garantiert wird. Demnach kannst du ausreichend Erfahrungen in einem Fachbereich sammeln, aber nicht davon ausgehen, dass du am Ende vom Unternehmen eingestellt wirst. Werk- und Honorarverträge sind Vertragsverhältnisse als freie Mitarbeiter. Während der Werkvertrag nach einem Projekt endet, bedeuten Honorarverträge regelmäßige Einsätze ohne dass ein Anstellungsverhältnis zustande kommt. Diese Formen sind besonders hilfreich, wenn du die Zeit bis zu einer Festanstellung oder Selbstständigkeit überbrücken möchtest. Bei kompletter Ratlosigkeit bleibt immer noch die Möglichkeit ein Praktikum zu absolvieren. Besonders dann, wenn du während des Studiums keinerlei Berufserfahrungen gesammelt hast. Ebenso, wenn die Orientierungsphase noch etwas andauert oder du dich nach dem Studium neu ausrichten möchtest.

4. Verkaufe dich nicht unter deinem Marktwert, bleibe aber realistisch bei der Gehaltsverhandlung.

Die Frage aller Fragen: Was verdiene ich bei meinem ersten Job? In der Regel bekommst du nicht die Summe, die du bei den Gehaltsverhandlungen einforderst. Du solltest grundsätzlich immer mehr verlangen, als das was du eigentlich möchtest, damit du deinem Gesprächspartner Raum zum Verhandeln lässt. Dabei müssen Faktoren wie der höchste abgeschlossene Bildungsgrad, bereits bestehende Berufserfahrungen, mitgebrachte Qualifikationen, Branche und Berufsfeld, Region, Unternehmensgröße sowie Verantwortungsumfang berücksichtigt werden. Darüber hinaus solltest du deinen Marktwert kennen und dich nicht unter deinem Wert verkaufen, aber bei deinen Vorstellungen realistisch bleiben. Am besten kannst du dich vorab über die Einstiegsgehälter deiner Branche informieren, um so für das Gespräch gewappnet zu sein.

5. Schließe wichtige Versicherungen zu deinem Schutz ab.

Grundsätzlich gilt es zwischen den gesetzlich vorgeschriebenen, notwendigen und sinnvollen Versicherungen zu unterscheiden.

Gesetzlich vorgeschriebenen Versicherungen:

  • gesetzliche oder private Krankenversicherung: In der Regel bist du bis zu deinem 25. Lebensjahr bzw. bis zum Berufseinstieg über deine Familie krankenversichert. Ab dem ersten Job solltest du dich zeitnah über Krankenkassen informieren, die auch Zusatzleistungen nach deinen individuellen Bedürfnissen wie Naturheilverfahren, Reise-Impfungen oder Auslandskrankenversicherung anbieten.
  • Diensthaftpflicht-Versicherung: Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes müssen persönlich für Schäden, die sie im Zuge der Ausübung ihres Amtes verursachen, haften.

Versicherungsmöglichkeiten zum Berufseinstieg:

  • private Haftpflichtversicherung: Greift bei Schäden an Dritten ohne Vorsatz.
  • Berufsunfähigkeitsversicherung (BU): Wenn du deiner beruflichen Tätigkeit aufgrund von psychologischen oder gesundheitlichen Erkrankungen oder Unfällen nicht mehr nachgehen kannst, sichert dich diese Versicherung ab. Wichtig: Da junge Menschen in der Regel weniger Vorerkrankungen aufweisen, können sie die BU zu günstigeren Konditionen abschließen. Generell profitieren akademische Berufe von niedrigeren Beiträgen als risikoreiche Berufe mit einem hohen körperlichen Verschleiß.
  • Unfallversicherung: Versichert dich für die Zeit nach einem Unfall und ist eine Alternative zur BU. Wichtig: Wenn du die BU aus gesundheitlichen Gründen nicht abschließen darfst, bietet die Unfallversicherung eine gute Absicherung für den Fall, dass du nicht mehr arbeiten kannst.

6. Habe den Mut zur Lücke.

Generell stehen Absolventen viele Türen offen und es gibt mehrere Wege die Karriere voranzutreiben. Es ist wichtig zu wissen, dass die angestrebte Karriere selten reibungslos und ohne große Umwege verläuft. Ein Lebenslauf mit Lücken, Unterbrechungen und Ungereimtheiten ist demnach keine Seltenheit und ein Zeichen dafür, dass du den Mut hattest, Dinge in deinem Leben anders zu machen und Sachen auszuprobieren.